Trump-Fehden mit Papst Leo schüren mittelfristige Probleme der Republikaner

Die anhaltende Fehde von Präsident Trump mit Papst Leo hat der Republikanischen Partei bei der Bewältigung der bevorstehenden Zwischenwahlen neue Kopfschmerzen bereitet. Die langjährigen Streitigkeiten könnten sich auf wichtige Wechselwähler auswirken.
Das turbulente Verhältnis von Präsident Trump zum Papsttum hat der Republikanischen Partei vor den hart umkämpften Zwischenwahlen 2022 erneut neue politische Probleme bereitet. Trumps jüngste Angriffsrunde auf Papst Leo, das geistliche Oberhaupt der katholischen Kirche, hat das Potenzial, einen entscheidenden Wählerblock zu entfremden, der über die Machtverhältnisse im Kongress entscheiden könnte.
Der anhaltende Streit zwischen dem Präsidenten und dem Papst reicht mehrere Jahre zurück. Die beiden Staatsoberhäupter gerieten über eine Reihe von Themen aneinander, darunter Einwanderung, Klimawandel und Sozialpolitik. Trump hat Papst Leo wiederholt für seine fortschrittliche Haltung kritisiert und ihm vorgeworfen, er sei zu liberal und habe keinen Bezug zu den Anliegen der alltäglichen Amerikaner.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


