Trump steuert den Iran-Konflikt: Suche nach einer diplomatischen Lösung, um ein Scheitern zu vermeiden

Die frühere Trump-Beraterin Barbara Slavin analysiert die Strategie des Präsidenten, den Konflikt zwischen den USA und dem Iran zu beenden, ohne dass die Beziehungen völlig zusammenbrechen.
Während die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiterhin schwelen, sucht Präsident Donald Trump Berichten zufolge nach einer diplomatischen Lösung, um den Konflikt zu deeskalieren, ohne dass er, wie er es ausdrückt, „zu einem erbärmlichen Misserfolg“ wird. Laut der Außenpolitikexpertin Barbara Slavin vom Stimson Center spiegelt Trumps Ansatz eine Fehleinschätzung der Situation und ein Ringen um einen Ausweg wider.
Slavin, der zuvor als Berater der Trump-Regierung fungierte, vermutet, dass der Präsident die Entschlossenheit Irans unterschätzt und die Auswirkungen seiner Kampagne des „maximalen Drucks“ falsch eingeschätzt hat, zu der lähmende Wirtschaftssanktionen und die gezielte Ermordung eines iranischen Spitzengenerals gehörten. Die Situation hat sich mittlerweile zu einem riskanten Spiel entwickelt, bei dem beide Seiten nicht bereit sind, nachzugeben.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


