Trump ordnet ICE-Durchgreifen gegen somalische Einwanderer an Flughäfen an

Angesichts der Schließung des Heimatschutzes fordert Präsident Trump, sich stärker auf die Verhaftung somalischer Einwanderer auf US-Flughäfen zu konzentrieren, was Bedenken hinsichtlich der Bürgerrechte und der Erstellung von Rassenprofilen hervorruft.
Präsident Donald Trump hat die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) angewiesen, einen starken Schwerpunkt auf die Verhaftungen somalischer Einwanderer auf US-Flughäfen zu legen, was bei Einwanderergemeinschaften und Bürgerrechtsgruppen für Aufruhr sorgte. Die Richtlinie erfolgt inmitten einer anhaltenden teilweisen Schließung des Heimatschutzministeriums und gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Möglichkeit von Verletzungen der Bürgerrechte und racial profiling.
Trumps jüngster Schritt wird von vielen als Fortsetzung der harten Haltung seiner Regierung gegenüber der Einwanderung angesehen, die sich insbesondere gegen Einwanderergemeinschaften aus Ländern mit überwiegend muslimischer Mehrheit richtet. Der Präsident behauptet seit langem, dass somalische Flüchtlinge eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen, obwohl es keine Beweise dafür gibt.
In einer Reihe von Tweets forderte Trump ICE-Agenten dazu auf
Quelle: Al Jazeera


