Trump plant, den kubanischen Führer bis zum Jahresende zu stürzen

Die Trump-Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, den kubanischen Präsidenten Miguel Diaz-Canel bis Ende 2020 von der Macht zu stürzen, was die Spannungen in der Region eskalieren lässt.
Die Trump-Regierung hat eine aggressive Kampagne gestartet, um den kubanischen Präsidenten Miguel Diaz-Canel bis Ende 2020 von der Macht zu entfernen, was eine deutliche Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Inselstaat bedeutet. Nach Angaben hochrangiger Beamter im Weißen Haus hat der Präsident den Sturz der Regierung Diaz-Canel in den letzten Monaten seiner Amtszeit als wichtigstes außenpolitisches Ziel eingestuft.
Dieser Schritt erfolgt inmitten eines umfassenderen Vorgehens gegen linksgerichtete Führer in ganz Lateinamerika, wo die Trump-Regierung versucht hat, rechte, proamerikanische Verbündete zu stärken. Kuba, das den aufeinanderfolgenden US-Regierungen seit langem ein Dorn im Auge war, war ein besonderes Ziel des Zorns des Präsidenten. Trump hat das diplomatische Tauwetter der Obama-Ära rückgängig gemacht und einen harten Ansatz wieder eingeführt, von dem viele befürchten, dass er zu einer militärischen Intervention führen könnte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


