Trumps Kabinett schmeichelt dem Führer mit Statuenplänen aus Venezuela

Da Trumps Popularität nach wie vor oberste Priorität hat, loben seine Kabinettsmitglieder übertrieben und behaupten unter anderem, dass Venezuela den Präsidenten mit einer Statue ehren würde.
Trumps Kabinettsmitglieder sind für ihre übertriebene Zurschaustellung von Schmeichelei und Unterwürfigkeit berüchtigt, die Vergleiche mit Nordkorea hervorrufen. Die letzte Kabinettssitzung im Weißen Haus bildete da keine Ausnahme: Doug Burgum, der US-Innenminister, behauptete, Venezuela – ein Land, das die USA im Januar angegriffen hatten – beabsichtige, den Präsidenten mit einer Statue zu ehren.
Die Popularität des Präsidenten hat für sein Kabinett nach wie vor oberste Priorität, da sie ihn weiterhin damit überschütten Lob und Anerkennung. Dieses letzte Treffen beinhaltete die typischen Auseinandersetzungen über die Verdienste von Sharpies und andere Demonstrationen unerschütterlicher Loyalität gegenüber dem Oberbefehlshaber.
Quelle: The Guardian


