Trumps umstrittener Vorschlag zur Einbürgerung des Erstgeburtsrechts steht vor der Herausforderung des Obersten Gerichtshofs

Der Oberste Gerichtshof verhandelt Argumente in einem Fall, in dem die Anordnung von Präsident Trump angefochten wird, die das Geburtsrecht auf die Staatsbürgerschaft verbietet. Richter scheinen skeptisch zu sein, aber der Fall zeigt den wachsenden Einfluss von Nativisten.
Am Mittwochmorgen hörte der Oberste Gerichtshof Argumente im Fall Trump gegen Barbara, einem Fall, in dem Präsident Donald Trumps Exekutivverordnung von 2025 zum Verbot der erstgeburtlichen Staatsbürgerschaft angefochten wurde. Die Richter schienen dem Argument der Regierung skeptisch gegenüberzustehen, aber indem sie überhaupt die Staatsbürgerschaft annahmen, zeigten sie, wie viel Boden die Nativisten seit Trumps erster Amtszeit gewonnen haben.
Der 14. Verfassungszusatz ist ganz klar:
Quelle: The Verge


