Trumps Unterstützung in Kalifornien: Ein zweischneidiges Schwert für die Republikaner

Eine Analyse, wie Präsident Trumps Unterstützung von Steve Hilton im Rennen um den kalifornischen Gouverneur möglicherweise nach hinten losgehen könnte, was sich negativ auf die Republikaner im Bundesstaat auswirken könnte.
Trumps Unterstützung des republikanischen Kandidaten Steve Hilton im Rennen um das Amt des kalifornischen Gouverneurs hat bei politischen Experten für Aufsehen gesorgt und eine Debatte ausgelöst. Auch wenn der Wahlkampf des ehemaligen Fox News-Moderators möglicherweise durch die Unterstützung des ehemaligen Präsidenten Auftrieb erhalten hat, glauben einige Experten, dass dieser Schritt letztendlich nach hinten losgehen und sich gegen die Republikaner in dem zutiefst demokratischen Staat richten könnte.
Kalifornien ist seit langem eine Hochburg der Demokratischen Partei, da der letzte republikanische Gouverneur, Arnold Schwarzenegger, sein Amt vor mehr als einem Jahrzehnt niedergelegt hat. In einem Staat, in dem die registrierten Demokraten die registrierten Republikaner um fast 2 zu 1 überwiegen, könnte die Unterstützung von Trump eher als Belastung denn als Vorteil für Hiltons Wahlkampf angesehen werden.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


