Trumps Iran-Ansprache kann die nervösen Märkte nicht beruhigen

Analyse, wie es der Rede von Präsident Trump zur Iran-Krise nicht gelang, die Bedenken der Anleger zu zerstreuen und die Finanzmärkte zu stabilisieren.
Die Anleger blieben von der Fernsehansprache von Präsident Donald Trump zum eskalierenden Konflikt mit dem Iran weitgehend unbeeindruckt, da die globalen Märkte nach dem US-Angriff, bei dem Irans oberster Militärbefehlshaber Qassem Soleimani getötet wurde, weiterhin schwankten
In seinen Bemerkungen am Mittwoch im Weißen Haus versuchte Trump, die Spannungen abzubauen und der Öffentlichkeit zu versichern, dass die USA keinen größeren Krieg mit dem Iran anstrebten. Seine Äußerungen zeigten jedoch weder einen klaren Weg nach vorne noch konkrete Schritte zur Linderung der Krise auf, sagten Analysten.
Geopolitische Unsicherheit und Angst vor einer möglichen militärischen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran haben in den letzten Tagen die globalen Finanzmärkte in Aufruhr versetzt, wobei der S&P 500 und andere wichtige Indizes stark schwankten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


