Trumps Iran-Pivot: Von der Diplomatie zum Konflikt bleiben Zweifel bestehen

Während die USA von Iran-Verhandlungen zu Militäraktionen übergehen, werfen die Beweggründe der Regierung Fragen über die Zukunft diplomatischer Lösungen auf.
Der abrupte Wechsel von diplomatischen Gesprächen zu Militärschlägen gegen den Iran hat Zweifel am Engagement der Vereinigten Staaten für eine friedliche Lösung der Spannungen in der Region geweckt. Die Entscheidung von Präsident Trump, geplante Verhandlungen abzubrechen und stattdessen einen Vergeltungsangriff anzuordnen, der schließlich abgesagt wurde, hat viele Beobachter über die strategischen Ziele der Regierung und die Auswirkungen auf die künftige Diplomatie in Frage gestellt.
Nach dem Abschuss einer US-Überwachungsdrohne durch iranische Streitkräfte signalisierte das Weiße Haus zunächst, dass es offen für Verhandlungen sei, wobei Trump erklärte, dass er glaubte, der Iran habe eine gemacht
Quelle: The New York Times


