Trumps Angriffe auf den Iran spalten die Amerikaner: Neue Umfrage zeigt starke Spaltung

Eine aktuelle Ipsos-Reuters-Umfrage zeigt, dass über die Hälfte der Amerikaner glaubt, dass sich der US-Militäreinsatz im Iran nicht gelohnt hat. Tauchen Sie ein in die öffentliche Wahrnehmung der anhaltenden Spannungen.
Eine neue landesweite Umfrage von Ipsos und Reuters hat eine starke Kluft in der amerikanischen öffentlichen Meinung über die Militäraktion der Trump-Regierung gegen den Iran offenbart. Die am Dienstag veröffentlichte Umfrage ergab, dass eine knappe Minderheit 24 Prozent der Amerikaner glaubt, dass sich die Kosten und Vorteile des Konflikts gelohnt haben, während eine 51 Prozent-Mehrheit der Meinung ist, dass sich die Militäraktion nicht gelohnt hat.
Die Umfrageergebnisse unterstreichen den komplexen und umstrittenen Charakter der anhaltenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, die seit der Entscheidung der Trump-Regierung, aus dem Atomabkommen von 2015 auszutreten und erneut lähmende Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik zu verhängen, erheblich eskaliert sind. Die gezielte Tötung des iranischen Spitzengeneral Qassem Soleimani durch die Regierung im Januar 2020 verschärfte die Situation weiter, löste Vergeltungsmaßnahmen seitens des Iran aus und schürte Ängste vor einem größeren regionalen Konflikt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


