Trumps riskante Wahl für den Vorsitz der Federal Reserve steht vor einer rechtlichen Prüfung

Die Untersuchung des Justizministeriums zu Renovierungsarbeiten am Hauptsitz der Federal Reserve könnte die Chancen des ehemaligen Fed-Gouverneurs Kevin Warsh, der nächste Fed-Vorsitzende zu werden, gefährden.
Die Untersuchung des Justizministeriums zu Renovierungsarbeiten am Hauptsitz der Federal Reserve in Washington hat den Weg für den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin M. Warsh zum nächsten Vorsitzenden der Zentralbank erschwert. Die Untersuchung, bei der untersucht wird, ob die Fed die Aufträge für die 150-Millionen-Dollar-Renovierung ordnungsgemäß vergeben hat, hat Bedenken hinsichtlich potenzieller Interessenkonflikte geweckt, die Warshs Kandidatur untergraben könnten.
Warsh, der von 2006 bis 2011 dem Gouverneursrat der Fed angehörte, hat sich als Hauptkandidatin für die Nachfolge von Janet L. Yellen als Vorsitzende erwiesen, wenn ihre Amtszeit im Februar ausläuft. Aber die juristische Drohung des Justizministeriums könnte es für Präsident Trump schwieriger machen, ihn zu nominieren, sagen mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Die Untersuchung untersucht, ob die Fed bei der Vergabe von Aufträgen für das Renovierungsprojekt, zu dem auch Upgrades der Sicherheitssysteme der Zentralbank und andere Infrastrukturverbesserungen gehörten, ordnungsgemäße Verfahren befolgte. Das Justizministerium prüft, ob es bei dem Vertragsabschluss zu Interessenkonflikten kam.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


