Trumps Schwiegersohn wird wegen Geschäftsbeziehungen zum Nahen Osten unter die Lupe genommen

Demokraten äußern Bedenken hinsichtlich der geheimen finanziellen Interessen von Jared Kushner im Nahen Osten, der als außenpolitischer Berater des Weißen Hauses fungiert.
Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten und leitender Berater im Weißen Haus von Trump, steht wegen seiner geheimen Geschäftsbeziehungen im Nahen Osten unter verschärfter Beobachtung. Demokraten haben Antworten zu Kushners finanziellen Interessen in der Region gefordert, die ihrer Meinung nach zu Interessenkonflikten führen könnten, da er den Präsidenten bei wichtigen außenpolitischen Entscheidungen berät.
Kushner, der mit der Vermittlung eines Friedensabkommens zwischen Israelis und Palästinensern beauftragt wurde, sah sich mit Fragen zu den Immobilieninvestitionen seiner Familie im Nahen Osten und zu seinem Versäumnis konfrontiert, sich vollständig von diesen Besitztümern zu trennen. Kritiker argumentieren, dass Kushners persönliche finanzielle Interessen sein Urteil in sensiblen diplomatischen Angelegenheiten beeinflussen und möglicherweise amerikanische Interessen gefährden könnten.
In einem Brief an das Weiße Haus haben die Repräsentantenhausdemokraten detaillierte Informationen über Kushners aktuelle und frühere Geschäftsbeziehungen in der Region sowie jegliche Kommunikation zwischen ihm und ausländischen Beamten bezüglich dieser Interessen angefordert. Sie haben auch um Klarstellung gebeten, wie Kushner in seiner Rolle als leitender außenpolitischer Berater mit potenziellen Interessenkonflikten umgegangen ist.
Quelle: The New York Times


