Trumps unverfrorene Rhetorik: Analyse seiner hetzerischen Sprache gegenüber dem Iran

Eine Analyse, wie die Trump-Regierung den politischen Euphemismus aufgegeben und in ihrer Rhetorik gegen den Iran eine bösartige, dysphemistische Sprache übernommen hat.
In einer deutlichen Abkehr von der differenzierten, diplomatischen Sprache, die normalerweise mit politischen Diskursen verbunden ist, hat die Trump-Regierung bei der Auseinandersetzung mit dem Iran unverhohlen eine Rhetorik der Bösartigkeit und des Dysphemismus angenommen. Dieser Tonwechsel löste sowohl Beunruhigung als auch Faszination aus, da der Präsident und seine Stellvertreter offen die Aussicht auf eine Bombardierung und Zerstörung des iranischen Regimes genossen haben.
Am 23. März erklärte Donald Trump, dass, wenn es mit dem Iran nicht so liefe,
Quelle: The Guardian


