Trump nimmt jüdische Studenten in Penn ins Visier: Alarmierende Verwaltungstaktiken aufgedeckt

Ein Bundesrichter hat den Bemühungen der Trump-Administration, eine Liste jüdischer Studenten und Lehrkräfte an der University of Pennsylvania zu erhalten, zugestimmt, was bei der jüdischen Gemeinde Bedenken hervorruft.
Die umstrittenen Taktiken der Trump-Regierung haben erneut die jüdische Gemeinschaft ins Visier genommen, dieses Mal an der University of Pennsylvania. Ein Bundesrichter hat den Bemühungen der Verwaltung zugestimmt, eine Liste jüdischer Studenten und Lehrkräfte aus der Universität zu extrahieren, was bei den betroffenen Personen Empörung und Besorgnis ausgelöst hat.
Der Schritt, der Teil einer umfassenderen Untersuchung mutmaßlicher Diskriminierung auf dem College-Campus ist, hat viele jüdische Studenten und Fakultätsmitglieder der University of Pennsylvania zutiefst verunsichert. Sie befürchten, dass das Vorgehen der Verwaltung zu weiterer Diskriminierung und sogar zu einer potenziellen Angriffsfläche gegen die jüdische Gemeinde auf dem Campus führen könnte.
Die Situation hat zu einem Aufschrei der jüdischen Gemeinde der Universität geführt, die ihre Besorgnis über das unnachgiebige Vorgehen der Verwaltung zum Ausdruck gebracht hat. Viele befürchten, dass die Liste dazu verwendet werden könnte, jüdische Studenten und Lehrkräfte herauszugreifen und möglicherweise zu belästigen, was ihr Sicherheits- und Zugehörigkeitsgefühl auf dem Campus untergräbt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


