Trump soll jeden US-Dollar-Schein persönlich unterzeichnen: Der umstrittene Plan

Eine schockierende neue Durchführungsverordnung erlaubt es Präsident Trump, jeden einzelnen im Umlauf befindlichen US-Dollar-Schein persönlich zu unterzeichnen. Welche Auswirkungen wird dies auf die Wirtschaft und die öffentliche Wahrnehmung haben?
In einem erstaunlichen Schritt, der Schockwellen in der Finanzwelt ausgelöst hat, hat Präsident Trump eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, die ihm die Befugnis einräumt, jeden derzeit im Umlauf befindlichen US-Dollar-Schein persönlich zu unterzeichnen. Die umstrittene Maßnahme, die auf breite Kritik und Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen gestoßen ist, erfordert, dass das US-Finanzministerium das gewaltige Unterfangen unterstützt, den Präsidenten jede der derzeit verwendeten schätzungsweise 11,8 Milliarden US-Dollar-Banknoten unterzeichnen zu lassen.
Das Trump-Unterschriftsmandat wurde Anfang dieser Woche angekündigt, wobei der Präsident die Notwendigkeit anführte, der Währung des Landes „seinen persönlichen Stempel aufzudrücken“ und „das volle Vertrauen und die Kreditwürdigkeit“ der Vereinigten Staaten sicherzustellen. Finanzminister Steven Mnuchin verteidigte die Anordnung und erklärte, dass sie „das Vertrauen der Öffentlichkeit“ in den Dollar stärken und „die starke Führung unseres Oberbefehlshabers widerspiegeln“ würde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


