USA ernennt neuen DHS-Sekretär, Iran weist Kriegsgespräche zurück

Der US-Senat hat einen neuen Minister für Heimatschutz bestätigt, während Iran die Teilnahme an Gesprächen zur Beendigung des laufenden Krieges, der bereits in der vierten Woche stattfindet, dementiert.
Senat bestätigt Mullin als neuen DHS-Sekretär
Der Senat der Vereinigten Staaten hat Markwayne Mullin offiziell als nächsten Minister des Ministeriums für innere Sicherheit (DHS) bestätigt. Mullin, ein ehemaliger republikanischer Senator aus Oklahoma, wird nun die entscheidende Rolle der Leitung der Bundesbehörde übernehmen, die für nationale Sicherheit, Grenzschutz und Notfallmanagement zuständig ist.
Mullins Bestätigung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da das Land mit einer Reihe nationaler und globaler Sicherheitsherausforderungen zu kämpfen hat. Als neuer DHS-Sekretär wird er mit der Überwachung der weitreichenden Zuständigkeiten des Ministeriums betraut sein, von der Bekämpfung von Terrorismus und Cyberkriminalität bis hin zur Verwaltung von Katastrophenhilfe und Einwanderungspolitik.
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In seinen Anhörungen zur Bestätigung betonte Mullin die Bedeutung eines umfassenden, datengesteuerten Ansatzes für die innere Sicherheit und versprach, eng mit dem Kongress, staatlichen und lokalen Behörden sowie internationalen Partnern zusammenzuarbeiten, um aufkommende Bedrohungen anzugehen und zu stärken die Widerstandsfähigkeit des Landes.
Iran bestreitet US-Gespräche zur Beendigung des laufenden Krieges
In der Zwischenzeit hat der Iran Berichten entschieden dementiert, dass er sich in Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zur Beendigung des laufenden Krieges befinde, der sich bereits in der vierten Woche befinde. Der Konflikt, der plötzlich ausbrach und seitdem schnell eskalierte, hat international Besorgnis erregt und fordert eine diplomatische Lösung.
In einer Erklärung wiesen iranische Beamte die Behauptungen über Gespräche zwischen den USA und dem Iran zurück
Quelle: NPR


