Das US-Militär schweigt zum umstrittenen Bombenanschlag auf eine Schule, während Trump die Rettung des Iran anpreist

Das Pentagon hat zum jüngsten Schulstreik in Afghanistan Stillschweigen bewahrt, obwohl Präsident Trump mit einer separaten Militäroperation im Iran prahlt. Unsere Untersuchung untersucht die Fakten und Auswirkungen.
Das US-Militär hat zu einem kürzlichen Luftangriff auf eine Schule in Afghanistan auffallend geschwiegen, obwohl Präsident Trump lautstark eine weitere Militäroperation im Iran angekündigt hat. Die widersprüchlichen Reaktionen verdeutlichen die komplexe und oft undurchsichtige Natur der amerikanischen Auslandsinterventionen.
Der Schulstreik, der am 28. November in der afghanischen Provinz Wardak stattfand, forderte mindestens zwölf zivile Opfer, die meisten davon Kinder. Während das Pentagon den Vorfall nicht offiziell kommentierte, beschuldigten die örtlichen Behörden die US-Streitkräfte, den Angriff ausgeführt zu haben.
Trump war unterdessen bestrebt, eine separate Militäroperation bekannt zu machen, die zur Rettung eines im Iran als Geisel gehaltenen amerikanischen Staatsbürgers führte. Der Präsident prahlte in einer Erklärung mit der Mission und sagte, sie zeige das Engagement der US-Regierung, die Bürger nach Hause zu bringen.
<{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: The New York Times


