US-Militär greift mutmaßliches Drogenboot im Ostpazifik an, 6 Tote

Das US-Militär hat bei einem Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggelschiff im Ostpazifik sechs Menschen getötet und setzt damit eine umstrittene Kampagne fort, die seit 2026 über 150 Todesopfer gefordert hat.
Im Zuge der anhaltenden Niederschlagung mutmaßlicher Drogenschmuggeloperationen hat das US-Militär einen weiteren tödlichen Angriff auf ein Boot im Ostpazifik verübt. Der jüngste Angriff führte zum Tod von 6 Personen, womit sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf mindestens 157 Menschen erhöht, seit die Trump-Regierung diese gezielten Operationen Anfang September 2026 begann.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, obwohl das Pentagon nur wenige Details veröffentlicht hat. Offiziellen Angaben zufolge identifizierten die US-Streitkräfte das angegriffene Schiff als an mutmaßlichen Aktivitäten des Drogenhandels beteiligt und griffen es an, was zu Todesfällen führte.
Quelle: NPR

