US-Militär greift Drogenschmuggelboote im Pazifik an

Das US-Militär hat zwei Boote zerstört, die angeblich am Drogenhandel im Ostpazifik beteiligt waren, und setzt damit das Vorgehen der Regierung gegen den lateinamerikanischen Drogenhandel fort.
Das US-Militär hat bestätigt, dass es im östlichen Pazifik Angriffe auf zwei Boote durchgeführt hat, die des Drogenschmuggels verdächtigt werden. Laut der Ankündigung führten die Operationen zum Tod von fünf Personen an Bord der Schiffe.
Diese jüngste Aktion ist Teil der laufenden Kampagne der Trump-Regierung zur Bekämpfung mutmaßlicher Drogenhandelsnetzwerke in Lateinamerika. Das Militär beteiligte sich aktiv an diesen Bemühungen und arbeitete daran, Lieferketten zu unterbrechen und Lieferungen illegaler Substanzen in die Vereinigten Staaten zu unterbinden.
Verstärkte Durchsetzung im Ostpazifik
Die Angriffe fanden in internationalen Gewässern des Ostpazifiks statt, einem Gebiet, in dem in den letzten Jahren ein deutlicher Anstieg der Drogenschmuggelaktivitäten zu verzeichnen war. Das US-Militär hat daran gearbeitet, seine Präsenz und Überwachungsfähigkeiten in dieser Region zu verbessern, indem es zusätzliche Mittel stationiert und mit Partnerländern koordiniert hat, um verdächtige Schiffe abzufangen.
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In einer Erklärung erklärte ein Pentagon-Sprecher, dass das Militär
Quelle: NPR


