Britische Cannabis-Kliniken werden nach tragischem Todesfall mit Forderungen nach strengeren Vorschriften konfrontiert

Private britische Cannabis-Kliniken stehen auf dem Prüfstand, nachdem eine Untersuchung ergab, dass die Verschreibung von medizinischem Cannabis zum Tod des Patienten beigetragen hat, was Forderungen nach stärkeren Kontrollen auslöste.
Großbritannien Cannabis-Kliniken werden nach einem tragischen Vorfall mit einem Patienten namens Oliver Robinson zunehmend mit Forderungen nach strengeren Vorschriften konfrontiert. Der 34-jährige Mann, der in einer privaten psychiatrischen Einrichtung, dem Priory, wegen Depressionen und Sucht behandelt wurde, fand erste Erleichterung durch ein neues Rezept, das er anderswo erhalten hatte. Doch als er sich im November 2023 das Leben nahm, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand durch seine Medikamente.
Im Januar kam eine Untersuchung zu dem Schluss, dass Robinsons Rezept für medizinisches Cannabis, das ihm erstmals im Mai 2022 von der Curaleaf Clinic, einem privaten Cannabisanbieter, ausgestellt wurde,


