Der britische Kanzler Reeves und die irische Tanaiste Harris diskutieren über wirtschaftliche Zusammenarbeit

Die britische Bundeskanzlerin Rachel Reeves und der irische Finanzminister Simon Harris trafen sich in London und diskutierten Möglichkeiten zur Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen und zur Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen.
Bei einem wegweisenden Treffen heute in London traf sich die britische Bundeskanzlerin Rachel Reeves mit dem irischen Tánaiste und dem Finanzminister Simon Harris, um die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen zu besprechen. Die hochrangigen Gespräche umfassten eine Reihe von Themen, von Handel und Investitionen bis hin zu gemeinsamen Herausforderungen, denen sich beide Länder gegenübersehen.
Während des Treffens betonten Reeves und Harris die Bedeutung der Aufrechterhaltung starker Wirtschaftsbeziehungen nach dem Brexit, der neue Hürden für Unternehmen mit sich gebracht hat, die über die Grenze zwischen Großbritannien und Irland tätig sind. Die Staats- und Regierungschefs erörterten mögliche Wege zur Stärkung des grenzüberschreitenden Handels und zur Angleichung der Finanzpolitik, um einen reibungslosen Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalfluss zu gewährleisten.
Ein Hauptschwerpunkt der Diskussion lag auf der Auseinandersetzung mit den gemeinsamen wirtschaftlichen Gegenwinden, denen beide Nationen ausgesetzt sind, darunter die steigende Inflation, Unterbrechungen der Lieferkette und die anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Reeves und Harris versprachen eine enge Zusammenarbeit bei Lösungen, mit Blick auf den Schutz von Arbeitnehmern, Verbrauchern und Unternehmen auf beiden Seiten der Irischen See.
In einer gemeinsamen Erklärung im Anschluss an das Treffen äußerten die beiden Beamten Optimismus hinsichtlich der Zukunft der britisch-irischen Wirtschaftsbeziehungen.
Quelle: UK Government


