Britische Wettbewerbsaufsicht: Keine Beweise für Treibstoffpreistreiberei

Die britische Wettbewerbsbehörde findet keine weit verbreiteten Hinweise auf Treibstoffpreistreiberei und die Gewinnmargen blieben zwischen Februar und März stabil.
Die Wettbewerbsaufsicht des Vereinigten Königreichs ist zu dem Schluss gekommen, dass es keine substanziellen Beweise dafür gibt, dass auf den Benzin- und Dieselmärkten des Landes weit verbreitete Preistreiberei bei Kraftstoffen stattgefunden hat. Nach einer umfassenden Untersuchung der Preispraktiken bei Kraftstoffeinzelhändlern und -händlern kam die Regulierungsbehörde zu dem Schluss, dass weiterhin Gewinnmargen bestehen
Quelle: BBC News


