Der britische Verteidigungsminister fliegt nach Zypern, um die Folgen von Drohnenangriffen zu entschärfen

Der britische Verteidigungsminister John Healey reist nach Zypern, um die diplomatischen Spannungen nach einem Drohnenangriff auf einen RAF-Stützpunkt anzusprechen, und äußert Bedenken angesichts des eskalierenden Konflikts zwischen den USA und dem Iran.
Der britische Verteidigungsminister John Healey ist nach Zypern geflogen, um sich mit den diplomatischen Folgen eines Drohnenangriffs auf einen RAF-Stützpunkt auf der Insel zu befassen. Der Vorfall, bei dem eine Drohne der Entdeckung entging und die Militäranlage traf, löste bei zypriotischen Beamten Empörung aus.
Nach Angaben britischer Beamter gelang es der Drohne, die den RAF-Stützpunkt auf Zypern traf, der Entdeckung zu entgehen, indem sie tief und langsam flog, als sie von pro-iranischen Milizen im Libanon oder im Westirak gestartet wurde. Dieser Bruch der Verteidigungsanlagen des Stützpunkts hat erhebliche Bedenken hervorgerufen, insbesondere angesichts der anhaltenden Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran im Nahen Osten.


