Britische Arbeitgeber müssen wegen Verstößen gegen den Mindestlohn mit hohen Geldstrafen rechnen

Hunderte britische Unternehmen wurden wegen rechtswidriger Unterbezahlung ihrer Arbeitnehmer bestraft, wovon Zehntausende Arbeitnehmer im ganzen Land betroffen waren.
Die britische Regierung hat Hunderte von Arbeitgebern benannt und beschämt, die ihren Arbeitnehmern nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn gezahlt haben. Bei insgesamt 389 Unternehmen aus verschiedenen Branchen im ganzen Land wurde festgestellt, dass sie insgesamt Zehntausende ihrer Mitarbeiter unterbezahlt haben.
Die benannten und bestraften Arbeitgeber reichen von großen Konzernen bis hin zu kleinen Unternehmen aus Branchen wie Gastgewerbe, Friseurgewerbe, Sozialfürsorge und Einzelhandel. Das Vorgehen der Regierung gegen Verstöße gegen den Mindestlohn ist Teil ihrer Bemühungen, gefährdete Arbeitnehmer zu schützen und einen fairen Arbeitsmarkt zu gewährleisten.
Nach Angaben des britischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie schuldeten die 389 Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern insgesamt 2,5 Millionen Pfund an Nachzahlungen. Zusätzlich zu den Geldstrafen mussten die Unternehmen auch Geldstrafen in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Pfund zahlen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government

