Großbritannien sieht sich angesichts der Auswirkungen des Iran-Krieges mit drohender Medikamentenknappheit konfrontiert

Experten warnen, dass Unterbrechungen der Lieferkette in Großbritannien innerhalb weniger Wochen wichtige Medikamente wie Schmerzmittel und Krebsbehandlungen beeinträchtigen könnten, wenn der Iran-Konflikt anhält.
Während der Krieg im Iran weiter tobt, schlagen Experten Alarm, dass in Großbritannien nur noch Wochen ein potenzieller Medikamentenmangel bei einer Vielzahl lebenswichtiger Medikamente – von Schmerzmitteln bis hin zu Krebsbehandlungen – bevorsteht. Der Konflikt hat bereits die Versorgung mit kritischen Rohstoffen wie Öl, Gas, Pflanzendünger und Helium unterbrochen, und jetzt bereitet sich der Gesundheitssektor auf die Auswirkungen vor.
Branchenanalysten zufolge richtet der anhaltende Konflikt im Iran verheerende Schäden an den globalen Lieferketten an, und die Auswirkungen dürften das Gesundheitssystem des Vereinigten Königreichs besonders hart treffen. Die Störung dieser wichtigen Inputs könnte zu Engpässen bei unzähligen wichtigen medizinischen Gütern führen und möglicherweise dazu führen, dass Patienten keinen Zugang zu lebenswichtigen Behandlungen haben.


