Britisches Unternehmen verhängt Geldstrafe von über 142.000 £ wegen illegaler globaler Plastikmüllexporte

Ein Unternehmen aus Lancashire und sein Geschäftsführer wurden mit einer Strafe von über 142.000 Pfund belegt, weil sie unrechtmäßig kontaminierten Plastikmüll nach Malaysia exportiert und damit gegen Umweltvorschriften verstoßen hatten.
Im Rahmen einer drastischen Razzia gegen die illegale Abfallentsorgung wurden ein in Lancashire ansässiges Unternehmen und sein Geschäftsführer mit einer erheblichen Geldstrafe wegen des illegalen Exports von kontaminiertem Plastikmüll nach Malaysia belegt. Das namentlich nicht genannte Unternehmen und sein Direktor wurden wegen Verstößen gegen Umweltvorschriften zur Zahlung von Strafen in Höhe von mehr als 142.000 Pfund verurteilt.
Die illegalen Exporte fanden über einen längeren Zeitraum statt, wobei das Unternehmen Berichten zufolge kontaminierten Kunststoffabfall nach Malaysia verschiffte und damit gegen die Gesetze verstieß, die den internationalen Verkehr solcher Materialien regeln. Die Ermittler fanden Beweise dafür, dass sich das Unternehmen wissentlich und systematisch an diesen rechtswidrigen Praktiken beteiligt hatte und damit die Bemühungen zur Förderung einer verantwortungsvollen Abfallbewirtschaftung und des Umweltschutzes untergrub.
In seinem Kommentar zu dem Fall betonte ein Sprecher der Umweltbehörde die Schwere des Vergehens und erklärte:
Quelle: UK Government


