Der britische Führer Starmer spricht mit Trump nach der Kritik am Iran-Angriff

Nach Trumps Kritik an der mangelnden Unterstützung Großbritanniens für Angriffe auf den Iran bespricht Starmer mit dem US-Präsidenten die militärische Zusammenarbeit und die Nutzung von RAF-Stützpunkten.
Inmitten zunehmender Spannungen im Nahen Osten hat der britische Labour-Parteichef Sir Keir Starmer ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt und dabei deren militärische Zusammenarbeit und den Einsatz von Stützpunkten der Royal Air Force (RAF) zur Unterstützung der kollektiven Selbstverteidigung von Partnern in der Region besprochen.
Der Anruf kommt nach Trump verschärfte seine Kritik an Starmer wegen der fehlenden sofortigen britischen Unterstützung für die amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran und sagte in den sozialen Medien: „Wir brauchen keine Leute, die sich Kriegen anschließen, nachdem wir bereits gewonnen haben!“


