Großbritannien navigiert durch tückische Gewässer: Gespräche über die Begleitung von Schiffen durch die Straße von Hormus werden fortgesetzt

Britische Beamte sagen, dass Militärplaner mit dem US-Zentralkommando zusammenarbeiten, aber die Lage in der Straße von Hormus bleibt zu gefährlich, als dass bald gehandelt werden könnte.
Inmitten der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten hat das Vereinigte Königreich bestätigt, dass es weiterhin Gespräche mit den Vereinigten Staaten und europäischen Verbündeten über die Möglichkeit führt, Handelsschiffe durch die Straße von Hormus zu eskortieren. Die Beamten haben jedoch gewarnt, dass die aktuelle Situation immer noch als zu gefährlich angesehen wird, als dass sofortige Maßnahmen ergriffen werden könnten.
Iran wird immer noch als erhebliche Bedrohung angesehen und verfügt trotz der 19 Tage dauernden von den USA angeführten Bombenangriffe auf seine Marine und Küstenstandorte über eine breite Palette an Waffen, die von Marschflugkörpern bis zu Seedrohnen reichen.


