Britische Politik live: Starmer warnt davor, dass Kriege im Iran und in der Ukraine die globale Ordnung verändern könnten

Gewerkschaftsführer Sir Keir Starmer warnt davor, dass die anhaltenden Konflikte im Iran und in der Ukraine tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltordnung haben und die Welt für kommende Generationen verändern könnten.
Starmer warnt davor, dass Kriege im Iran und in der Ukraine die globale Ordnung verändern könnten
Der Labour-Vorsitzende Sir Keir Starmer hat in einer eindringlichen Warnung erklärt, dass die anhaltenden Konflikte im Iran und in der Ukraine tiefgreifende Auswirkungen auf die globale Ordnung haben und die Welt für kommende Generationen neu gestalten könnten. Starmers Bemerkungen erfolgen im Rahmen eines Treffens von Außenministerin Yvette Cooper mit ihren G7-Kollegen in Frankreich, um die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten und in Europa zu besprechen.
Cooper wird voraussichtlich mit US-Außenminister Marco Rubio sprechen, der Berichten zufolge die Minister um Hilfe bittet, um die Straße von Hormus, einen kritischen Engpass auf See, wieder zu öffnen. Das Treffen in Vaux-de-Cernay in der Nähe von Paris wird sich auf die sich entwickelnde geopolitische Landschaft konzentrieren, wobei die Krisen im Iran und in der Ukraine ganz oben auf der Tagesordnung stehen.
In der Zwischenzeit besucht Starmer in Großbritannien eine Schule in London, wo neue Regierungsrichtlinien Eltern dazu raten, die Bildschirmzeit für Kinder unter fünf Jahren auf eine Stunde pro Tag zu begrenzen, während Kinder unter zwei Jahren nicht alleine vor Bildschirmen sitzen sollten. Dieser Schritt ist Teil der laufenden Bemühungen der Regierung, die potenziellen Auswirkungen der digitalen Technologie auf die kindliche Entwicklung anzugehen.
Mandelsons Telefonaufzeichnungen werden geprüft
In einer anderen Entwicklung wird erwartet, dass der ehemalige Arbeitsminister Peter Mandelson im Rahmen der Offenlegung von Dokumenten durch die Regierung im Zusammenhang mit seiner Ernennung zum britischen Botschafter in den USA aufgefordert wird, Nachrichten von seinem persönlichen Telefon zu übergeben. Bisher hatte die Regierung nur Zugriff auf Mandelsons Arbeitstelefon, aber der jüngste Schritt deutet auf eine umfassendere Untersuchung der Umstände seiner Auswahl für die hochrangige diplomatische Position hin.
Starmer hat eingeräumt, dass Mandelsons Ernennung ein Fehler war, den er niemals wiederholen würde


