Großbritannien eröffnet CO2-Anlage wieder, um möglichen Engpässen im Iran-Konflikt entgegenzuwirken

Die britische Regierung investiert 100 Millionen Pfund, um eine geschlossene Kohlendioxidanlage in Teesside wieder zu eröffnen, aus Angst, der Krieg im Iran könnte zu Engpässen bei dem lebenswichtigen Gas führen.
Um die Produktion von kritischem Kohlendioxid (CO2) zu steigern, hat die britische Regierung die Wiedereröffnung des Ensus-Werks in Teesside mit einer Investition von 100 Millionen Pfund genehmigt. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund der Sorge, dass der andauernde Krieg im Iran zu einer potenziellen Verknappung des Gases führen könnte, das weitreichende industrielle und kommerzielle Anwendungen hat.
CO2 ist für eine Vielzahl von Branchen von entscheidender Bedeutung, von der Karbonisierung von Getränken und der Konservierung der Frische von Lebensmitteln bis hin zu medizinischen Verfahren und der Sedierung von Schlachttieren. Der Wirtschaftssekretär Peter Kyle hat die Wiederinbetriebnahme des Werks genehmigt, das im September eingestellt worden war, um eine zuverlässige Versorgung mit dieser wichtigen Ressource sicherzustellen.


