Das alarmierende Vorgehen Großbritanniens gegen palästinensische Interessenvertretung wird aufgedeckt

Rechtsexperten decken Hunderte Fälle im Vereinigten Königreich auf, die einen alarmierenden Anstieg der Repression gegen palästinensische Studenten, Aktivisten und Unterstützer offenbaren.
Das Vereinigte Königreich steht wegen seines angeblichen harten Vorgehens gegen palästinensische Interessenvertretung zunehmend unter Beobachtung. Rechtsexperten decken Hunderte von Fällen auf, die ihrer Meinung nach ein besorgniserregendes Muster der Unterdrückung von Studenten, Aktivisten und Unterstützern offenbaren.
Eine neue öffentliche Datenbank, die von der Gruppe Combating Anti-Palestinian Repression (CAPR) zusammengestellt wurde, dokumentiert eine Vielzahl von Vorfällen, darunter die Zensur von Campus-Veranstaltungen, die Suspendierung von Studentenvereinigungen und die Angriffe auf Einzelpersonen wegen ihrer pro-palästinensischen Ansichten.
Den Erkenntnissen der Gruppe zufolge umfassen diese Fälle ein breites Spektrum, von Universitätsverwaltungen, die Beschränkungen für Veranstaltungen mit palästinensischem Thema verhängen bis hin zu Gemeinderäten, die das Hissen palästinensischer Flaggen verbieten. Die Datenbank enthält auch Beispiele von Aktivisten, die daran gehindert wurden, bei öffentlichen Veranstaltungen zu sprechen und Personen, denen wegen ihrer Interessenvertretung Disziplinarmaßnahmen oder rechtliche Drohungen drohten.
Quelle: Al Jazeera


