Großbritannien kürzt bilaterale Hilfe für die ärmsten Länder Afrikas um 56 %

Außenministerin Yvette Cooper kündigt drastische Kürzungen der britischen Afrika-Hilfsprogramme an, die möglicherweise lebenswichtige Dienste wie Schulen und Kliniken in den ärmsten Ländern der Welt beeinträchtigen könnten.
Das Vereinigte Königreich hat eine Kürzung seiner bilateralen Hilfe für Afrika um 56 % bis 2028–29 angekündigt, was erhebliche Auswirkungen auf einige der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen der Welt haben wird. Diese drastische Kürzung der Mittel, die sich auf insgesamt fast 900 Millionen Pfund beläuft, ist Teil einer umfassenderen Anstrengung, mehr als 6 Milliarden Pfund an Staatsausgaben umzuleiten, um die Verteidigungsausgaben zu erhöhen.
Die von Außenministerin Yvette Cooper bekannt gegebenen Kürzungen werden sich auf eine Vielzahl von Hilfsprogrammen in Afrika auswirken, darunter auch solche, die sich auf die Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen wie Schulen und Kliniken konzentrieren. Diese Programme sind seit langem eine entscheidende Lebensader für verarmte Gemeinden auf dem gesamten Kontinent, und die bevorstehende Kürzung der Mittel droht, die Herausforderungen, denen sich diese Länder gegenübersehen, noch zu verschärfen.
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