Großbritannien verstärkt Maßnahmen zur Unterbindung illegaler Ölexporte in Libyen

Das Vereinigte Königreich gibt im UN-Sicherheitsrat eine Erklärung zur Abstimmung ab, in der es neue Resolutionen zur Bekämpfung illegaler Ölexporte in Libyen darlegt.
Das Vereinigte Königreich hat sich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen entschieden dafür eingesetzt, Maßnahmen zur Eindämmung illegaler Ölexporte aus Libyen zu verstärken. In einer aktuellen Erklärung zu ihrer Abstimmung erläuterte der britische Geschäftsträger bei den Vereinten Nationen, Botschafter James Kariuki, die Position des Vereinigten Königreichs und die Bedeutung dieser neuen Resolutionen.
Bewältigung der anhaltenden Krise
Libyen war mit einer längeren Phase politischer und wirtschaftlicher Instabilität konfrontiert, wobei der illegale Ölhandel einen wesentlichen Beitrag zur anhaltenden Krise leistete. Botschafter Kariuki betonte, dass die vom Sicherheitsrat verabschiedeten neuen Resolutionen ein entscheidender Schritt zur Lösung dieses drängenden Problems seien. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Netzwerke und Personen zu zerstören, die am illegalen Export libyschen Öls beteiligt sind, was nicht nur die Stabilität des Landes untergraben, sondern seinen Bürgern auch dringend benötigte Ressourcen entzogen hat.
Quelle: UK Government


