Der britische Technologieminister fordert schnellere Maßnahmen gegen Deepfakes, um Frauen und Mädchen zu schützen

Technologieministerin Liz Kendall warnt davor, dass die sich schnell entwickelnden Deepfake-Bedrohungen die Regulierungsfähigkeit der Regierung übersteigen, und fordert schnellere Maßnahmen zur Bekämpfung von Online-Frauenfeindlichkeit.
Die britische Technologieministerin Liz Kendall hat eindringlich davor gewarnt, dass die Regierung dringend schneller handeln muss, um die sich schnell ändernden Bedrohungen durch neue Technologien wie Deepfakes zu bekämpfen. In einem Exklusivinterview hob Kendall die erhöhten Risiken hervor, denen Frauen und Mädchen durch diese sich schnell entwickelnden digitalen Bedrohungen ausgesetzt sind.
Kendall betonte, dass das Tempo der technologischen Entwicklung die Fähigkeit der Regierung, sie wirksam zu regulieren, bei weitem übersteigt, was darauf hindeutet, dass möglicherweise jährliche Überprüfungen relevanter Vorschriften erforderlich sind, ähnlich dem jährlichen Budgetprozess. Dies unterstreicht die Herausforderung, vor der politische Entscheidungsträger stehen, mit der rasanten Innovationsgeschwindigkeit in Bereichen wie künstliche Intelligenz und digitalen Medien Schritt zu halten.


