Großbritannien und die USA schmieden engere Zusammenarbeit bei den Vorschriften für Medizinprodukte für schnellere Innovationen

Die britischen und US-amerikanischen Regulierungsbehörden verstärken die Zusammenarbeit bei der Aufsicht über Medizinprodukte, um sichere, hochmoderne Technologien für Patienten voranzutreiben. Damit erweitern sie ihre bestehende Pharmapartnerschaft.
Um den Zugang zu innovativen Medizintechnologien zu vereinfachen, haben die britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) und die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) eine Vertiefung ihrer regulatorischen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über Medizinprodukte angekündigt.
Diese Zusammenarbeit baut auf der bestehenden pharmazeutischen Partnerschaft zwischen den beiden Nationen auf, da beide Regierungen eine stärkere Abstimmung und einen stärkeren Informationsaustausch anstreben, um eine schnellere und sicherere Einführung zu unterstützen bahnbrechende Behandlungen und Geräte für Patienten.
Im Rahmen des erweiterten Rahmens werden die Behörden daran arbeiten, ihre Richtlinien zu harmonisieren, bewährte Verfahren auszutauschen und ihre Überprüfungsprozesse zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit modernster medizinischer Technologien anzupassen. Dazu gehören gemeinsame Anstrengungen, um aufkommende Trends anzugehen, wie etwa die wachsende Bedeutung digitaler Gesundheitstools und Kombinationsprodukte, die die Grenzen zwischen Geräten, Medikamenten und Software verwischen.
Quelle: UK Government


