Das britische Visumverbot trübt die Hoffnungen sudanesischer Studenten auf der Suche nach Spitzenplätzen an der Universität

Sudanesische Wissenschaftler und Studenten äußern Schock und Trauer darüber, dass der britische Innenminister Studienvisa für ihr Land aussetzt und damit ihre Pläne, führende Universitäten zu besuchen, gefährdet.
Die Entscheidung der britischen Regierung, Studienvisa für Studenten aus dem Sudan auszusetzen, hat die sudanesische akademische Gemeinschaft in Aufruhr versetzt. Sie hat den Hoffnungen von über 200 sudanesischen Bewerbern, die einige der renommiertesten Universitäten des Landes besuchen wollten, einen verheerenden Schlag versetzt.
Zerschütterte Träume
Die Ankündigung der britischen Innenministerin Shabana Mahmood hat bei vielen sudanesischen Studenten Schockwellen ausgelöst von denen sich begehrte Forschungsstellen und Zulassungen an Institutionen wie Oxford, Cambridge und dem Imperial College London gesichert hatten. Diese jungen Gelehrten, die für ihre akademischen Fähigkeiten und ihr Potenzial gepriesen werden, finden nun ihre Pläne und Träume in Unordnung, und einige behaupten, ihr Leben sei es gewesen

