Der Ukraine-Krieg verändert die düstere Erzählung von Metro 2039

Ars Technica untersucht, wie der anhaltende Krieg in der Ukraine die Entwicklung und Erzählung des kommenden postapokalyptischen Spiels Metro 2039 tiefgreifend beeinflusst hat.
Die gruseligen Raytracing-Landschaften der Metro-Videospielserie faszinieren Spieler seit Jahren, doch das kommende Metro 2039 stand aufgrund des anhaltenden Konflikts in der Ukraine bei seiner Entwicklung vor unerwarteten Herausforderungen. Da 4A Studios, der Hauptentwickler der Franchise, seinen offiziellen Sitz in Malta hat, der Großteil seines Teams jedoch in der Ukraine sitzt, haben die Realitäten des Krieges sowohl die Geschichte als auch die Produktion des Spiels verändert.
Metro Exodus, das 2019 veröffentlicht wurde, begeisterte das Publikum mit der frühen Implementierung von RTX-gestütztem Raytracing und bot einen atemberaubenden Einblick in das postapokalyptische Setting der Serie. Allerdings haben die sieben Jahre seit der Veröffentlichung dieses Spiels erhebliche Veränderungen mit sich gebracht, sowohl in der Spielebranche als auch für die ukrainischen Entwickler, die an Metro 2039 arbeiten.
Quelle: Ars Technica


