UN-Menschenrechtsrat ernennt neue Mandatsträger: Die Perspektive Großbritanniens

Die britische Menschenrechtsbotschafterin Eleanor Sanders gibt eine Erklärung zur Ernennung neuer Mandatsträger durch den UN-Menschenrechtsrat ab.
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen trat kürzlich zu seiner 61. Sitzung zusammen, bei der die wichtige Aufgabe der Ernennung neuer Mandatsträger übernommen wurde. Als britische Menschenrechtsbotschafterin gab Eleanor Sanders eine Erklärung ab, in der sie die britische Sicht auf diesen wichtigen Prozess widerspiegelte.
Sanders würdigte zunächst die entscheidende Rolle, die diese Mandatsträger bei der Wahrung und dem Schutz der Menschenrechte auf der ganzen Welt spielen. „Die Arbeit der Mandatsträger ist von entscheidender Bedeutung, um Menschenrechtsverletzungen und -verstöße ans Licht zu bringen und auf Rechenschaftspflicht und Wandel zu drängen“, erklärte sie und unterstrich damit die Bedeutung ihres Beitrags.
Die Botschafterin betonte weiterhin das Engagement des Vereinigten Königreichs, die Arbeit der Mandatsträger zu unterstützen, und stellte fest, dass „das Vereinigte Königreich stolz darauf ist, ein führender Geber des Amtes des Hohen Kommissars für Menschenrechte zu sein und Mittel für zahlreiche Sonderverfahren bereitzustellen.“ Diese finanzielle Unterstützung, erklärte sie, trage dazu bei, sicherzustellen, dass die Mandatsträger über die Ressourcen verfügen, die sie zur effektiven Ausführung ihrer Mandate benötigen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


