UN-Menschenrechtsrat befasst sich mit der Südsudan-Krise: Großbritannien ruft zum Handeln auf

Der britische Menschenrechtsbotschafter spricht vor den Vereinten Nationen über die schlimme Menschenrechtslage im Südsudan und fordert die internationale Gemeinschaft auf, entscheidende Schritte zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Förderung der Rechenschaftspflicht zu unternehmen.
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist mit einer kritischen Situation im Südsudan konfrontiert, da das Land weiterhin mit einer verheerenden humanitären Krise und weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen zu kämpfen hat. Auf der 61. Sitzung des Rates gab die britische Menschenrechtsbotschafterin Eleanor Sanders eine eindrucksvolle Erklärung zum Bericht der Menschenrechtskommission im Südsudan ab.
Sanders betonte in ihren Ausführungen den dringenden Handlungsbedarf
Quelle: UK Government


