UN bewältigt Syrien-Krise: Großbritannien fordert Maßnahmen im Menschenrechtsrat

Das Vereinigte Königreich gibt vor dem UN-Menschenrechtsrat eine eindringliche Erklärung ab, in der es Rechenschaftspflicht und eine Lösung für die anhaltende humanitäre Krise in Syrien fordert.
Das Vereinigte Königreich hat auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats eine klare Haltung eingenommen und während des interaktiven Dialogs eine überzeugende Erklärung zur aktuellen Lage in Syrien abgegeben. Kumar Iyer, der Ständige Vertreter des Vereinigten Königreichs bei der WTO und den Vereinten Nationen, gab die Erklärung ab und betonte die dringende Notwendigkeit von Rechenschaftspflicht und einer dauerhaften Lösung für die humanitäre Krise, die das syrische Volk verwüstet hat.
In seiner Ansprache betonte Iyer das unerschütterliche Engagement des Vereinigten Königreichs, die Arbeit der Untersuchungskommission für die Arabische Republik Syrien zu unterstützen, die maßgeblich an der Dokumentation der während des Konflikts begangenen Gräueltaten und Menschenrechtsverletzungen beteiligt war. Er brachte die große Besorgnis des Vereinigten Königreichs über die anhaltende Gewalt und die Angriffe auf Zivilisten zum Ausdruck, einschließlich des Einsatzes von wahllosen Angriffen, willkürlichen Verhaftungen und Folter
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


