Aufgedeckt: Wie die Trump-Umweltschutzbehörde (EPA) die Formaldehyd-Krebsvorschriften mithilfe von Industriewissenschaften abschwächte

Neu enthüllte Dokumente enthüllen den Einfluss einer Industrielobby auf die Aufhebung der in der Biden-Ära geltenden Grenzwerte für das krebserregende Formaldehyd, einen häufigen Bestandteil von Alltagsgütern.
Den Einfluss der Industrie auf die Formaldehyd-Vorschriften aufdecken
Eine Fülle neu veröffentlichter Dokumente hat Licht auf eine besorgniserregende Realität geworfen: Die Environmental Protection Agency (EPA) der Trump-Ära stützte sich stark auf von der Industrie unterstützte Wissenschaft, um die Vorschriften zu Formaldehyd, einem hochgiftigen Karzinogen, das in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten vorkommt, abzuschwächen. Dieser Schritt machte frühere Bemühungen der Biden-Regierung zunichte, strengere Grenzwerte für die Exposition gegenüber der gefährlichen Chemikalie einzuführen.
Die Dokumente enthüllen eine aufwändige Industrieoperation, die sich erfolgreich bei der Trump EPA dafür eingesetzt hat, die unter der vorherigen Regierung eingeführten strengeren Formaldehyd-Richtlinien rückgängig zu machen. Dies führte letztendlich zu weniger strengen Vorschriften, obwohl sich die Beweise für die schwerwiegenden Gesundheitsrisiken, die von der allgegenwärtigen Chemikalie ausgehen, mehren.
Quelle: The Guardian


