Aufdeckung der irreführenden Taktiken des DOJ in Bezug auf Wählerdaten

Eine exklusive Untersuchung zeigt, wie das Justizministerium einen Richter über die Verwendung sensibler Wählerlistendaten in die Irre geführt hat, was Bedenken hinsichtlich möglicher Wählerunterdrückungsbemühungen aufkommen lässt.
Das Justizministerium (DOJ) ist in die Kritik geraten, weil es angeblich einen Bundesrichter darüber getäuscht hat, wie es sensible Wählerlistendaten verwendet. Jüngsten Berichten zufolge teilte der amtierende Leiter der Abstimmungsabteilung des DOJ letzte Woche einem Richter mit, dass die Behörde die von ihr gesammelten nichtöffentlichen Wählerlistendaten nicht verändert habe. Diese Aussage stimmte jedoch nicht ganz.
Das DOJ hat Wählerlistendaten aus Bundesstaaten im ganzen Land gesammelt und dabei auf die Notwendigkeit verwiesen, die bundesstaatlichen Wahlrechtsgesetze durchzusetzen. Zu diesen Daten gehören sensible persönliche Informationen über registrierte Wähler, wie Namen, Adressen und Parteizugehörigkeiten. Während das DOJ behauptet, dass es diese Daten benötigt, um potenzielle Wählerunterdrückungsbemühungen zu überwachen, haben Bürgerrechtsgruppen Bedenken hinsichtlich der wahren Absichten der Behörde geäußert.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


