Renaissance-Rezepte entdecken: Eine wissenschaftliche Untersuchung

Entdecken Sie die überraschenden wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter den Hausmitteln der Renaissance und den Handabdrücken ihrer Schöpfer durch die neueste interdisziplinäre Forschung.
Rezepte der Renaissance entdecken: Eine wissenschaftliche Untersuchung
Vorbei sind die Zeiten von „Molchauge und Froschzehe/Fledermauswolle und Hundezunge“. Die Menschen im 16. Jahrhundert ähnelten eher DIY-Wissenschaftlern als denen von Macbeth drei Hexen, wenn es darum ging, Hausmittel gegen Haarausfall und Zahnschmerzen bis hin zu Nierensteinen und Pilzinfektionen zu erfinden. Laut Stefan Hanss, Historiker der Frühen Neuzeit an der Universität Manchester im Vereinigten Königreich, erfreuten sich medizinische Handbücher, die sich an Laien richteten, damals großer Beliebtheit.
Quelle: Ars Technica


