
Exklusive E-Mails enthüllen, wie eine rechtsgerichtete Anwaltsgruppe ihre Verbindungen zum FCC-Vorsitzenden nutzte, um Verfahren gegen Trump-kritische Medienvertreter einzuleiten, was Aufschluss über mögliche Voreingenommenheit innerhalb der Behörde gibt.
Die Federal Communications Commission (FCC) wurde mit Vorwürfen politischer Voreingenommenheit konfrontiert, und neu erhaltene interne E-Mails haben Licht in die Angelegenheit gebracht. Aus den E-Mails geht hervor, dass eine konservative juristische Gruppe, das Media Research Center (MRC), über eine direkte Kommunikationsverbindung mit dem FCC-Vorsitzenden Brendan Carr verfügt, was es ihr ermöglicht, Verfahren gegen Medienpersönlichkeiten aufzubauen, die den ehemaligen Präsidenten Donald Trump kritisieren.
Die MRC, eine prominente rechte Medienüberwachungsorganisation, war aktiv an der Einreichung von Beschwerden gegen den Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel und seine Mitarbeiter beteiligt. In diesen Beschwerden wird behauptet, dass Kimmels On-Air-Kommentar gegen die Regeln und Vorschriften der FCC verstoßen habe. Die E-Mails, die das Magazin WIRED erhalten hat, zeigen, wie das Rechtsteam des MRC mit Carrs Büro Strategien entwickelt hat, um diesen Beschwerden nachzugehen, obwohl es keine eindeutigen Beweise für ein Fehlverhalten gab.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired