Die Wahrheit aufdecken: Monate nach den ICE-Schießereien in Minnesota

Beamte in Minnesota verklagen die Trump-Regierung und behaupten, dass eine bundesstaatliche Untersuchung der Tötungen von zwei US-Bürgern durch Einwanderungsbeamte noch nicht abgeschlossen sei.
Monate nach den tragischen ICE-Schießereien in Minnesota steht eine bundesstaatliche Untersuchung des Vorfalls nach Angaben von Beamten des Bundesstaates noch immer aus. Die Ermordung der US-Bürger Alex Pretti und Renee Macklin Good durch Einwanderungsbeamte in Minneapolis sowie die nicht tödliche Erschießung eines Venezolaners haben Empörung und Forderungen nach Rechenschaftspflicht ausgelöst.
In einem mutigen Schritt haben Beamte aus Minnesota die Trump-Regierung verklagt und behauptet, dass die Bundesbehörden in diesem Fall wichtige Beweise zurückhalten. Ziel der Klage ist es, Licht in die Umstände der tödlichen Konfrontation zu bringen und sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird.
Der Anstieg der ICE in Minneapolis, der zu den tragischen Vorfällen führte, hat Bedenken hinsichtlich der Anwendung von Gewalt durch Einwanderungsbeamte des Bundes geweckt. Befürworter und Gemeindevorsteher haben eine gründliche und transparente Untersuchung der Ereignisse gefordert, aber die Fortschritte waren nur langsam.
Der Klage zufolge hat sich die Bundesregierung geweigert, relevante Dokumente herauszugeben und hat dies auch getan
Quelle: NPR


