Die Geheimnisse von Monte Verde enthüllen: Eine überarbeitete Zeitleiste für Amerikas früheste Einwohner

Forscher haben herausgefunden, dass der Wahrzeichen Monte Verde in Chile mehrere tausend Jahre jünger ist als bisher angenommen, die umfassenderen Auswirkungen bleiben jedoch unverändert.
Die archäologische Stätte von Monte Verde im Süden Chiles gilt seit langem als Meilenstein der Besiedlung Amerikas, da sie Beweise dafür lieferte, dass sich Menschen schon lange vor dem Ende der letzten Eiszeit in der Region niedergelassen hatten. Eine kürzliche erneute Untersuchung des Alters der Stätte hat jedoch ergeben, dass sie mehrere tausend Jahre jünger ist als ursprünglich angenommen.
Laut Todd Surovell, einem Archäologen an der University of Wyoming, und seinem Team war die Stätte in Monte Verde tatsächlich vor 8.000 Jahren bewohnt, nicht vor 14.500 Jahren, wie die ursprünglichen Forscher behauptet hatten. Während diese neue Erkenntnis die Zeitachse der Website selbst erheblich verändert, argumentieren Surovell und seine Kollegen, dass sie das umfassendere Verständnis der Bevölkerung Amerikas nicht wesentlich verändert.
Quelle: Ars Technica


