Die rätselhafte Abrechnung zwischen Live Nation und Ticketmaster auspacken

Der Vergleich des Justizministeriums mit Live Nation-Ticketmaster lässt Branchenkenner die Frage nach seinen Auswirkungen auf die Live-Event-Landschaft aufkommen. Entdecken Sie die wichtigsten Details und Reaktionen.
Die Live-Event-Branche war ratlos, nachdem das Justizministerium (DOJ) eine Einigung mit Live Nation-Ticketmaster bekannt gegeben hatte und damit seinen früheren Vorstoß zur Zerschlagung des Unterhaltungsgiganten aufgegeben hatte. Anstelle des erwarteten Schwurgerichtsverfahrens sicherte sich das DOJ eine Reihe von Zugeständnissen, deren Wirksamkeit bei einigen Interessengruppen in Frage gestellt wird.
Während die Einigung eine Obergrenze von 15 % für die Ticketmaster-Servicegebühren in Live Nation-eigenen oder von Live Nation betriebenen Amphitheatern und eine Zusage für mehr Transparenz bei Künstlerticketverkäufen beinhaltet, sind viele Brancheninsider nach wie vor nicht davon überzeugt, dass dieser Deal die erhofften weitreichenden Veränderungen mit sich bringen wird. Das Ausbleiben einer Trennung, die für das DOJ einst oberste Priorität hatte, hat einige über das Ergebnis verblüfft.
Quelle: The Verge


