Beispiellose Hitzewelle bricht März-Temperaturrekorde in den USA

Die kontinentalen USA erlebten gerade den heißesten März seit Beginn der Aufzeichnungen, mit Temperaturen, die weit über dem Normalwert lagen. Experten warnen vor einem drohenden El Niño, der die globale Erwärmung weiter verstärken könnte.
Nach den neuesten Zahlen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) erlebten die kontinentalen Vereinigten Staaten gerade den ungewöhnlich heißesten März seit 132 Jahren aufgezeichneter Wetterdaten. Die anhaltende und für die Jahreszeit ungewöhnliche Hitze, die das Land im Laufe des Monats erfasste, war wirklich beispiellos. Die Durchschnittstemperatur im März erreichte 50,85 °F (10,47 °C) – atemberaubende 9,35 °F (5,19 °C) über dem Monatsdurchschnitt des 20. Jahrhunderts.
Dies bricht den bisherigen Rekord für den heißesten März aller Zeiten. Dies unterstreicht die alarmierenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Wetterverhältnisse im Land. Experten warnen davor, dass sich die Situation im kommenden Jahr voraussichtlich verschlechtern wird, da Prognosen darauf hindeuten, dass sich im Pazifischen Ozean ein möglicherweise superstarkes El Niño-Ereignis zusammenbraut.
Quelle: The Guardian


