Die USA weiten ihre Präsenz in illegalen israelischen Siedlungen mit neuen konsularischen Diensten aus

Die US-Regierung kündigt Pläne an, konsularische Dienstleistungen in der illegalen Siedlung Efrat im Westjordanland anzubieten, was internationale Verurteilung wegen der Legitimierung der israelischen Besatzung hervorruft.
In einem kontroversen Schritt, der auf breite internationale Kritik gestoßen ist, hat die Regierung der Vereinigten Staaten Pläne angekündigt, konsularische Dienste in der illegalen israelischen Siedlung Efrat im besetzten Westjordanland bereitzustellen. Die Entscheidung, die als bedeutende Änderung der US-Politik gegenüber dem israelisch-palästinensischen Konflikt angesehen wird, soll am 27. Februar in Kraft treten.
Die Ausweitung der US-Präsenz in den besetzten palästinensischen Gebieten wurde von zahlreichen Nationen und Menschenrechtsorganisationen verurteilt, die Israels illegale Siedlungsbauaktivitäten seit langem als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht anprangern. Die Einrichtung eines US-Konsularbüros in Efrat wird als stillschweigende Billigung der Besetzung und Annexion palästinensischen Landes durch Israel angesehen, was die Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Region weiter erschwert.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera

