US-israelischer Angriff auf iranische medizinische Versorgung löst humanitäre Krise aus

Exklusive Untersuchungen zeigen, wie lähmende Sanktionen und Cyberangriffe der USA und Israels das iranische Gesundheitssystem zerstören und Millionen von Leben gefährden.
Das Pasteur-Institut des Iran, eine der führenden Gesundheits- und Forschungseinrichtungen des Landes, ist zum jüngsten Ziel einer laufenden amerikanisch-israelischen Kampagne geworden, die darauf abzielt, die medizinische Infrastruktur des Iran durch eine Kombination aus lähmenden Wirtschaftssanktionen und raffinierten Cyberangriffen zu untergraben. Dieser verdeckte Krieg gegen iranische Medikamente und Impfstoffe hat das Gesundheitssystem des Landes in eine Krise versetzt, mit schlimmen Folgen für Millionen iranischer Zivilisten.
Das Pasteur-Institut, das 1920 gegründet wurde und dem renommierten französischen Forschungsinstitut nachempfunden ist, spielt eine entscheidende Rolle in den Bemühungen Irans im Bereich der öffentlichen Gesundheit, indem es wichtige Impfstoffe und andere lebensrettende medizinische Behandlungen herstellt. Doch in den letzten Monaten wurde das Institut durch eine Reihe gezielter Cyberangriffe lahmgelegt, die seinen Betrieb störten und seine Fähigkeit, wichtige Medikamente herzustellen und zu vertreiben, beeinträchtigten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera
